Meine Zeit mit Gott :
- Gehe an einen ruhigen Ort (Zimmer, Kirche, …)
- Mache das Kreuzzeichen
- Erzähle Jesus, was dich gerade beschäftigt oder wie es dir geht.
- Denke über folgendes nach bzw. sprich mit Jesus in Deinem Herzen darüber:
Die vierte Sprache der Liebe Gottes lautet: „Zärtlichkeit / Körperliche Berührung“. Du fühlst Dich geliebt, wenn Du spürst, dass Gott Dich „berührt“. Menschen mit dieser Sprache erleben Gottes Liebe besonders über körpernahe Rituale, Gesten des Trostes, Berührung im Gebet (z. B. Handauflegung). Weil Gott Geist ist, wirkt diese Sprache vor allem symbolisch und in den Sakramenten. Körperliche Nähe kann im Glaubensleben dennoch vorkommen.
- Lies aus der Bibel:
- Psalm 139,5: „Du umschließt mich von allen Seiten und hältst deine Hand über mir.“
– Markus 10,14-16: „Da brachte man Kinder zu ihm, damit er sie berühre. Die Jünger aber wiesen die Leute zurecht. Als Jesus das sah, wurde er unwillig und sagte zu ihnen: Lasst die Kinder zu mir kommen; hindert sie nicht daran! Denn solchen wie ihnen gehört das Reich Gottes. Amen, ich sage euch: Wer das Reich Gottes nicht so annimmt wie ein Kind, der wird nicht hineinkommen. Und er nahm die Kinder in seine Arme; dann legte er ihnen die Hände auf und segnete sie.„Bist Du ein Mensch, der sich geliebt fühlt, wenn Du berührt wirst, vor allem von Deinen Eltern, Oma und Opa, etc.? Dann wäre das ein Hinweis darauf, dass Du für diese Sprache der Liebe Gottes offen bist. Jesus „berührt Dich“, wenn Du die Hostie in der Eucharistie erfährst. Oder wenn Du zum Segen oder bei der Firmung die Hände auf den Kopf gelegt bekommst. Bei der Beichte kann der Priester Dir auch die Hände auflegen, aber nur, wenn Du ihn darum bittest. Bitte Gott, Dir zu zeigen, ob dies die Sprache der Liebe ist, die Du sprichst.
- Bete nun das Vaterunser.
- Schließe mit dem Kreuzzeichen.

